
WAS WÄRE EINE WELT OHNE KONFLIKTE?
Mediation kann bei allem möglichen behilflich sein: vom Ehestreit bis zu Friedensverhandlungen in Krisengebieten findet Mediation in diversen Bereichen unseres demokratischen Zusammenlebens Raum und verflüssigt Dynamiken dort, wo sie sich verhärten. Das komplizierte an Konflikten ist, dass die Konfliktparteien oft nicht mehr von selbst aus ihren Dynamiken ausbrechen können. Mediation geht dabei davon aus, dass wir dennoch alle die Expert*innen für unsere eigenen Konflikte sind: wir selbst entscheiden wie wir (miteinander) in der Welt sein wollen. Mediation hilft uns dabei wieder einen Zugang zu unseren Ressourcen zu finden, welche durch den Konflikt blockiert sind und so wieder selbstbestimmt entscheiden zu können wie wir mit unseren besten Seiten Zukunft bestimmen wollen, statt mit unseren schlechtesten.
Mein Schwerpunkt als Mediator*in liegt dabei in der Zusammenarbeit in künstlerischen und kreativen Prozessen. Das kann zum Beispiel bedeuten:
Konflikte bestimmen viele Bereiche unseres Lebens: nicht nur im Beruflichen, auch im Privaten werden wir durch Konflikte immer wieder dazu eingeladen unsere Standpunkte, Werte und Perspektiven zu beobachten, abzugleichen und neu zu befragen. Damit Konflikte nicht in Schutt und Asche enden, sondern im Optimalfall zu (innerem) Wachstum und dem Begreifen einer von komplexen Wirklichkeiten geprägten Welt führen, gibt es ein angeleitetes und strukturiertes Verfahren, das sich Mediation nennt.
Mediation bei akuten Konflikten innerhalb einer Institution oder eines künstlerischen Prozesses
Moderation von Feedbackgesprächen
Coaching bei kreativen Blockaden
Hilfe beim Sortieren von inneren Konflikten, beispielsweise wenn größere Lebensentscheidungen getroffen werden müssen
